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Im Namen der Gerechtigkeit - Zwei sind einer zu...
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Svenja Gerber ist geschockt als sie ihre eigene Todesanzeige in der Zeitung sieht. Als sie dann auch noch einen Drohbrief mit dem Satz 'Verpiss dich aus meiner Wohnung - zwei sind einer zu viel kurz!' in ihrer Wohnung findet, bekommt die 21-Jährige Panik. Alexander Stephens muss schnellstens herausfinden, ob das alles bloß ein geschmackloser Witz ist oder die junge Frau in Lebensgefahr schwebt.

Anbieter: Joyn
Stand: 08.12.2019
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Wirkungen von Liebe in Texten populärer Musik: ...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Liebe ist wie ein Gewürz. Es kann das Leben versüssen - aber es auch versalzen.' (Konfuzius) Das angeführte Zitat untermauert den Inhalt dieser Arbeit, welche sich mit den unterschiedlichen Wirkungen von Liebe in Texten populärer Musik beschäftigt. Dafür werden die ausgewählten Fallbeispiele 'Pflaster' von Ich+ Ich und 'Verpiss dich' von Tic Tac Toe verwendet, die mithilfe eines Verfahrens der Musiktextanalyse näher untersucht werden. Hiermit sollen zwei Wirkungen von Liebe herausgestellt werden, die gegensätzlicher nicht sein können. Zunächst wird jedoch für das weitere Verständnis ein kurzer Überblick über populäre Musik gegeben. Dieser enthält neben den Funktionen von Musik und Musiktexten, Erläuterungen zum Begriff populäre Musik. Folglich wird das Verfahren der Musiktextanalyse genauer dargestellt und auf die ausgewählten Fallbeispiele angewendet. Zuvor werden die Begriffe Wirkung und Liebe definiert, um das Thema der Arbeit zu

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Delinquenz - was oder wie?
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als es während meines ersten Interviews an der Haustür Sturm klingelt, fragt der 15jährige Murat mich höflich, ob es in Ordnung sei, kurz zu unterbrechen. Nickend schalte ich das Aufnahmegerät aus, während Murat zur Haustür geht und hinter sich die Durchgangstür zum Treppenhaus schliesst. Er öffnet die Haustür und redet leise, aber für mich dennoch hörbar, auf die Person vor der Tür ein: 'Wenn du hier noch einmal läutest, dann brech ich dir alle Knochen und trete dich die Treppe runter bis in den Keller! Verstanden?' Der Junge vor der Tür entgegnet etwas für mich Unverständliches, worauf hin ihm Murat droht: 'Verpiss dich gefälligst! Und wehe, ich seh dich hier noch mal... ich weiss wo du wohnst, klar?!'. Dann schliesst er die Haustür, kommt zu mir ins Wohnzimmer zurück und setzt sich lächelnd neben mich auf die Couch: 'Wir können weitermachen.' Zwei verschiedene Murats eröffnen sich da: der eine zuvorkommend und auf gutes Benehmen achtend, der andere bedrohlich und einschüchternd. Der erste Eindruck also ein blosser Schnappschuss? Habe ich ihn etwa falsch eingeschätzt, völlig falsch verstanden? Wenige Monate später, am 15. September 2004, schreibt eine Münchner Tageszeitung in einem einseitigen Extrablatt zur Jugendkriminalität mit der Überschrift 'Was ist bloss mit den Kindern los?' und stellt mit stichpunktartigen Formulierungen Thesen wie 'Fehlende Ideale', 'Gewalt zum Frustabbau' oder 'Zu früh erwachsen' die heutige Jugend als hochkriminelle Individuen dar. Worauf diese Thesen basieren oder ob sie wissenschaftlich gestützt werden, wird dabei nicht erläutert. Woher aber stammen die Kategorien, die Darstellungsformen der devianten und delinquenten Jugendlichen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Wirkungen von Liebe in Texten populärer Musik: ...
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Liebe ist wie ein Gewürz. Es kann das Leben versüßen - aber es auch versalzen.' (Konfuzius) Das angeführte Zitat untermauert den Inhalt dieser Arbeit, welche sich mit den unterschiedlichen Wirkungen von Liebe in Texten populärer Musik beschäftigt. Dafür werden die ausgewählten Fallbeispiele 'Pflaster' von Ich+ Ich und 'Verpiss dich' von Tic Tac Toe verwendet, die mithilfe eines Verfahrens der Musiktextanalyse näher untersucht werden. Hiermit sollen zwei Wirkungen von Liebe herausgestellt werden, die gegensätzlicher nicht sein können. Zunächst wird jedoch für das weitere Verständnis ein kurzer Überblick über populäre Musik gegeben. Dieser enthält neben den Funktionen von Musik und Musiktexten, Erläuterungen zum Begriff populäre Musik. Folglich wird das Verfahren der Musiktextanalyse genauer dargestellt und auf die ausgewählten Fallbeispiele angewendet. Zuvor werden die Begriffe Wirkung und Liebe definiert, um das Thema der Arbeit zu

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Delinquenz - was oder wie?
10,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als es während meines ersten Interviews an der Haustür Sturm klingelt, fragt der 15jährige Murat mich höflich, ob es in Ordnung sei, kurz zu unterbrechen. Nickend schalte ich das Aufnahmegerät aus, während Murat zur Haustür geht und hinter sich die Durchgangstür zum Treppenhaus schließt. Er öffnet die Haustür und redet leise, aber für mich dennoch hörbar, auf die Person vor der Tür ein: 'Wenn du hier noch einmal läutest, dann brech ich dir alle Knochen und trete dich die Treppe runter bis in den Keller! Verstanden?' Der Junge vor der Tür entgegnet etwas für mich Unverständliches, worauf hin ihm Murat droht: 'Verpiss dich gefälligst! Und wehe, ich seh dich hier noch mal... ich weiß wo du wohnst, klar?!'. Dann schließt er die Haustür, kommt zu mir ins Wohnzimmer zurück und setzt sich lächelnd neben mich auf die Couch: 'Wir können weitermachen.' Zwei verschiedene Murats eröffnen sich da: der eine zuvorkommend und auf gutes Benehmen achtend, der andere bedrohlich und einschüchternd. Der erste Eindruck also ein bloßer Schnappschuss? Habe ich ihn etwa falsch eingeschätzt, völlig falsch verstanden? Wenige Monate später, am 15. September 2004, schreibt eine Münchner Tageszeitung in einem einseitigen Extrablatt zur Jugendkriminalität mit der Überschrift 'Was ist bloß mit den Kindern los?' und stellt mit stichpunktartigen Formulierungen Thesen wie 'Fehlende Ideale', 'Gewalt zum Frustabbau' oder 'Zu früh erwachsen' die heutige Jugend als hochkriminelle Individuen dar. Worauf diese Thesen basieren oder ob sie wissenschaftlich gestützt werden, wird dabei nicht erläutert. Woher aber stammen die Kategorien, die Darstellungsformen der devianten und delinquenten Jugendlichen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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